Sehenswürdigkeiten in Barcelona

Barcelona hat für Besucher jede Menge zu bieten und ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Ob Kirchen und Kathedralen, Museen oder Schlösser, hier gibt es vieles zu entdecken. Natürlich ist Barcelona vor allem durch die Vielzahl an historischen Bauwerken bei Urlaubern so beliebt.

Sagrada Familia

Diese Kathedrale zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Barcelona. Die Türme sind bis zu 115 Meter hoch. Im 11. Jahrhundert begann man, die damals noch kleine Kapelle, zu einer romanischen Kirche umzubauen. Da jeder Stein von Hand gefertigt werden muss sind die Arbeiten an dem Bauwerk sehr aufwendig und dauern bis heute an.

Transpordador aeri

Wer schwindelfrei ist, sollte auf jeden Fall eine Fahrt mit dem Tranpordador aeri machen. Mit dieser Seilbahn kann man von dem Viertel am olympischen Hafen bis zum Berg Montjuic schweben. Von hoch oben hat man einen einzigartigen Blick auf die Stadt. Die Seilbahn hat eine Länge von 1,45 km und wird von der zweithöchsten Seilbahnstütze der Welt gestützt.

Olympiastadion

Auf dem Berg Montjuic befindet sich das Olympiastadion, das im Jahr 1929 erbaut wurde. In den 80er Jahren fanden umfassende Renovierungen statt, damit im Jahr 1992 die Olympischen Sommerspiele stattfinden konnten. Heute hat hier der spanische Fußballverein RCD Espanyol Barcelona sein zu Hause.

Triumphbogen

Der Arc de Triomf steht auf einer Promenade unweit des Passeig de Sant Joan. Er wurde 1888 aus Backstein von dem Architekten Josep Vilaseca i Casanovas erbaut und bildete das Eingangstor zur damaligen Weltausstellung in Barcelona. Auf der Frontseite sieht man den Schriftzug:’ Barcelona rep les nacions’. Das bedeutet übersetzt: Barcelona heißt die Nationen willkommen.

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Traumurlaub in Kroatien

Derzeit ist Kroatien einer der meistgefragten Urlaubsorte der ganzen Welt. Außer traumhaften Stränden gibt es noch wundervolle Sehenswürdigkeiten und berauschende Landschaften wie nirgendwo anders.

Egal wen man nach Urlaub fragt oder sich danach informiert, Kroatien bekommt man immer zu hören. Im Falle eines Urlaubs am Meer kann man sich in Kroatien für viele verschieden Strände entscheiden. Wohin man auch geht, es gibt viel zusehen, der Himmel ist immer blau und das Wasser klar. Zu empfehlen sind die Städte Zadar und Nin, da das Wetter immer mitspielt und die meisten Apartments und Hotels neu sind und immer gut gepflegt werden.

Sollte jemandem mal nicht nach Strand und Meeresluft sein, so hat man immer noch die Möglichkeit, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und romantischen Orte Kroatiens zu besuchen. Der Nationalpark Plitvicer Seen ist der meistbesuchte Ort in Kroatien. Die kaskadenförmig angeordneten Seen sorgen für eine romantische Umgebung. Außerdem hat Kroatien noch sieben weitere Nationalparks zu bieten, die ebenso mit ihrer Schönheit berauschen. Zagreb, die Hauptstadt Kroatiens ist auch einen Besuch wert. Dort steht zum Beispiel die große Kathedrale, die außerdem als Wahrzeichen der Stadt dient, der Erzbischofspalast, die Altstadt von Zagreb, der botanische Garten und noch vieles mehr. Wem das noch nicht genug ist, der kann sich gerne noch in die anderen Städte wie Dubrovnik, Split und auf die Insel Krk wagen. Des Weiteren kommen selbst diejenigen nicht zu kurz, die einen Partyurlaub planen. Mittlerweile gibt es in Kroatien Städte, die aufgrund der riesigen Festivals, von Menschen aus aller Welt besucht werden.

Wie man sieht, findet man für alles einen Grund nach Kroatien zu gehen, sei es entspannen, Sightseeing oder um Party zu machen.

Kopenhagen im Frühling

Die dänische Hauptstadt Kopenhagen ist eine der bedeutendsten Metropolen in Nordeuropa und ist daher ein beliebtes Reiseziel. Durch die Lage an der Ostsee konnte sich die Hafenstadt schon lange als Wohn- und Urlaubsort etablieren. Heutzutage leben im Großraum Kopenhagen über eine Million Menschen. Durch den Golfstrom wird das Wetter in der Stadt positiv beeinflusst. Im Frühjahr können die Temperaturen bereits auf 15-20° Celsius ansteigen und das bei maximal acht Regentagen im Monat.

Besonders praktisch für Touristen im Frühling ist das Angebot der Citybikes. Überall in der Innenstadt gibt es Radstationen, an denen man sich kostenlos ein Fahrrad leihen kann. Kopenhagen ist eine fahrradfreundliche Stadt, so gibt es überall gut ausgebaute Radwege. Das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist nur wenige Fahrradminuten von der Innenstadt entfernt, die Statue der kleinen Meerjungfrau. Am 23. August 1913 wurde die Statue des Bildhauers Edvard Eriksen eingeweiht.

Das Tivoli ist der zweitälteste Vergnügungspark der Welt und eine Attraktion für große und kleine Touristen. Der Park öffnet Mitte April und kostet für alle Personen ab acht Jahren 10 Euro Eintritt. Eine weitere herausragende Sehenswürdigkeit ist der Nyhavn. Die Straße mit den bunten Giebelhäusern liegt am gleichnamigen Hafenarm. Hier genießen nicht nur die Kopenhagener ihren Kaffee oder das Abendessen in den vielen Straßencafés. Falls es doch mal regnen sollte, lockt Kopenhagen mit seinen Museen, die zum Teil sogar kostenlos sind. Vor allem die Ny Carlsberg Glyptotek ist zu empfehlen. Das Museum zeigt sowohl antike als auch moderne Skulpturen. Die Sammlung wird durch dänische und französische Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts ergänzt. Kopenhagen hat im Frühling für jeden Geschmack etwas zu bieten.

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Unvergesslischer Familienurlaub auf Sizilien

Der Urlaub auf der schönen süditalienischen Insel Sizilien bietet sich besonders für Familien an, die einen vergleichsweise ruhigen Urlaub suchen. Er ist aber auch bestens dafür geeignet, um den Kindern etwas Neues und Ungewöhnliches zu zeigen und den ‘Abenteuerhunger’ der Kleinen zu stillen. Beliebte Reiseorte für Familien sind Cefalu, Castellamare del Golfo sowie Scorpello.

Sizilien bietet an diesen und anderen Orten unheimlich viele Möglichkeiten für Unternehmungen: Aufregende Spaziergänge zu den antiken Ruinen von Agrigento oder zum bekannten Fischmarkt in Trapani sind ebenso möglich, wie Jachtfahrten, der Besuch verschiedener Veranstaltungen am Strand oder unmittelbar am Hotel.

Ein besonderes Erlebnis bietet der Familienurlaub auf Sizilien zu Ostern: Das traditionelle Fest wird im April auf der ganzen Insel prunkvoll gefeiert. Die Teilnahme an prachtvollen Osterumzügen, der Besuch zahlreicher Märkte und die lustigen Messewettbewerbe sind für Erwachsene und Kinder ein echtes Highlight.

Möchte man abseits jedweder Hektik seine freie Zeit auf Sizilien genießen, so sollte man seinen Urlaub in einem sizilianischen Dorf verbringen. Neben den günstigen Unterkünften, dem leckeren Essen und der besonderen Atmosphäre (‘Bauernromantik’) haben vor allem Kinder hier die Möglichkeit, Tiere zu beobachten, zu füttern und beispielsweise eine Ziege zu melken. Der Urlaub in einem sizilianischen Dorf bietet daher viel Freiheit für die Eltern; gleichsam stillt er den Abenteuerhunger der Kleinen.

Ein besonderer Aspekt des Sizilienurlaubs ist die Möglichkeit, zahlreiche Heilkurorte zu besuchen. Vor allem die Kindergenesung spielt in Sizilien eine große Rolle: Zahlreiche Termen in den sizilianischen Heilkurorten sind auf die Heilung von Kinderkrankheiten spezialisiert. In der Alitherme, der bekanntesten Therme in Sizilien, werden beispielsweise schon seit mehreren Jahrhunderten Hautkrankheiten der Kinder erfolgreich behandelt.

Sylt: Das Surferparadies

Sylt ist mit 22.000 Einwohnern und einer Fläche von knapp 100 Quadratkilometern nicht nur die größte deutsche Nordseeinsel, sie ist – umgeben von einem ca. 38 Kilometer langen Sandstrand – auch ein Paradies für Surfer. Vom Spätsommer bis in den Herbst kann man auf Sylt das Surfen regelrecht genießen. Die Bedingungen für einen Surfurlaub sind selbst für Anfänger bestens geeignet.

Von Norddeutschland aus ist die Insel ausgesprochen leicht zu erreichen, sodass deutsche Surfliebhaber – und solche, die es noch werden wollen – keine ‘Mammuttouren’ zu entfernt gelegenen Inseln auf sich nehmen müssen, um ihrem Hobby nachzugehen. Von Hamburg kann Sylt beispielsweise preisgünstig mit dem Zug bereist werden. Steigt man in Westerland aus, so hat man am Brandenburger Strand bereits erste Möglichkeiten, das Surfbrett zum Einsatz zu bringen. Anfänger sowie Surfer, die ihre Fähigkeiten ausbauen möchten, sollten sich hingegen in Wennigstedt umsehen: Hier gibt es eine Surfschule, die sowohl Kurse für Einsteiger als auch geübte Surfer anbietet.

Während Einsteiger zunächst die ruhige Wattseite nutzen sollten, um das surfen zu lernen, wird für Fortgeschrittene eher der Weststrand von Interesse sein. Der Wellengang am Weststrand fordert zeitweise auch sehr geübte Surfer. Darüber hinaus gibt es einige Stellen zum Surfen, die besonders bei ‘Insidern’ beliebt sind: Westlich von der Stadt Kempen liegt beispielsweise der Parkplatz Sturmhaube, ein beliebter Ort für Surfer. Ebenfalls zu empfehlen ist die nordöstlich der Insel gelegene Ellenbogenspitze.

Für Sylt-Urlauber, die noch keine Ausrüstung zum Surfen besitzen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten (z.B. in Kempen), diese zu mieten. Für das Surfen benötigt man mindestens einen Neoprenanzug und selbstverständlich ein Surfboard, dass mindestens eine Länge von 7,20 m aufweisen sollte.

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Kurztrip nach Oslo

Als Skandinavien-Fan habe ich bereits mehrmals ein verlängertes Wochenende in Oslo verbracht. Es ist zwar keine Weltstadt und auch kein typisches Touristen-Ziel wie Barcelona oder Paris, hat aber seinen ganz eigenen Charme.

Man sollte nicht vergessen, das Preisniveau in Norwegen ist ein ganz anderes als hierzulande. Ein Kaffee in einem normalen Straßencafé kann dort umgerechnet leicht 4-5 Euro kosten, ein Bier bis zu 8 Euro, ohne dass man in eine typische ‘Touristenfalle’ hineingeraten wäre. Ein wirklich günstigstes Vergnügen ist Oslo also nicht, aber das ist auch nicht zu erwarten. Zudem muss man bedenken, dass man seine Euro in Norwegische Kronen tauschen sollte. Viele Geschäfte nehmen zwar Euro-Scheine an, geben aber Kronen als Wechselgeld. Diese Art von ‘Wechsel’ ist oft ungünstiger, als wenn man das Geld direkt zuvor für einen fairen Wechselkurs tauscht.

Das Szeneviertel Oslos schlechthin ist Grünerlökka, eine Art kleines St. Pauli mit bunt gemischtem Publikum, vielen jungen Leuten und Künstlern. Der Norweger an sich ist zwar nicht als großer Partygänger bekannt, dort kann man sich aber vom Gegenteil überzeugen. Je nach Bar oder Disko schwanken die Preise von angemessen bis gesalzen hoch.

Wer sich für Sport interessiert, sollte unbedingt die Skisprunganlage Holmenkollen und das zugehörige Wintersportmuseum besuchen. An diesem Ort fanden 1994 Olympische Winterspiele statt. Die Nationalgalerie wirkt von außen etwas unscheinbar, der rote Backsteinbau könnte auch zu einer Firma gehören oder eine Lagerhalle sein. Dennoch findet man in ihr eine der größten Sammlungen skandinavischer Kunst. Ein kleiner Geheimtipp ist der Skulpturenpark Vigeland. Weitere Höhepunkte sind das Wikinger(schiff)museum und das Naturhistorische Museum.

Wenn man nur ein verlängertes Wochenende dort ist, sollte man sich jeweils auf eine bis maximal zwei Sehenswürdigkeiten pro Tag einschränken. Die Wege sind kurz, der Nahverkehr gut ausgebaut, aber man möchte ja nicht nur einen reinen Sehenswürdigkeiten-Marathon absolvieren.

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Tauchurlaub auf den Malediven

Die Malediven gehören zu den beliebtesten Tauchzielen. Die Unterwasserwelt ist sehr vielseitig, her gibt es flache Korallengärten, tiefe Steilwände und Atollkanäle zu entdecken. Die bunten Fischschwärme, Riffhaie, Schildkröten und Mantas sind sehr beeindruckend. An den Hausriffen der vielen kleinen Inseln kann man direkt vom Strand aus tauchen. Die Tauchtiefe ist auf maximal 30 Meter gesetzlich beschränkt und muss strikt eingehalten werden. Denn der Schutz und Erhalt der einzigartigen Riffe haben auf den Malediven oberste Priorität. Tritonschnecken oder Mördermuscheln dürfen auf keinen Fall gesammelt oder gefischt werden. Auch die Malediven sind von der weltweiten Korallenbleiche betroffen. Besonders im Norden sind aufgrund zu hoher Wassertemperaturen viele Korallen abgestorben. Es wird wohl noch ein bisschen Zeit vergehen, bis die Korallen wieder in voller Pracht zu bewundern sind. Der einzigartige Fischreichtum auf den Malediven ist von den Auswirkungen aber kaum betroffen. Man hat beinahe eine Garantie auf den Tauchgängen Schildkröten, Riffhaien oder Adlerrochen zu begegnen. Für reine Tauchurlauber werden auch Tauchkreuzfahrten angeboten. Kleine einheimische Dhonis werden zu mehr oder wenigen komfortablen, schwimmenden Hotels umgebaut und fahren die top Tauchplätze an.
Eine Tour dauert in der Regel 1 bis 2 Wochen. Die Ansprüche sollten aber nicht zu hoch sein, denn die Ausstattung und der Bau der Dhonis entspricht selten den europäischen Normen. Man braucht jedoch einiges an Erfahrung, da auf den Tauchsafaris recht selbstständig getaucht wird. Tauchanfänger oder unerfahrene Taucher sollten ihre Tauchgänge vorerst auf den Inseln planen. Da die Wassertemperaturen bei 27 – 29 Grad Celsius liegen, reicht ein Tauchanzug mit 3mm oder 5mm Stärke aus.

Klettern – nichts für Schwache nerven!

Wer das Abenteuer sucht, stößt irgendwann auf das Klettern. Die Sportart gewinnt an immer größerer Beliebtheit und ist nicht nur körperlich gesehen eine Herausforderung, sondern auch eine Möglichkeit seine Grenzen kennenzulernen. Überall auf der Welt findet man tolle Gebiete, die immer etwas Einzigartiges mit sich tragen. Neben hilfreichen Führern, zum Beispiel vom ‘Panico-Verlag’, gibt es auch im Internet einige hilfreiche Seiten zu finden. Besonders bekannt und beliebt für Klettertouren sind die Alpen, welche die unterschiedlichen Arten von Klettertouren möglich machen. Viele der besten Klettertouren findet man in den sogenannten ‘Kalkalpen’, die sich am Alpennordrand erstrecken – hier sollte ein besonderes Augenmerk auf dem ‘Wilden Kaiser’ in Tirol liegen. Erwähnenswert sind vor allem die Berchtesgadener Alpen, hier trifft man auf wenig Gleichgesinnte, da man etwas aufwändigere Zustiege passieren muss. Wer neben dem Klettern auch noch eine malerische Landschaft möchte, der darf auf die Dolomiten in Südtirol und in den italienischen Alpen nicht verzichten. Allem voran hier die beliebten ‘grünen Wiesen’ an den Wänden, die sich zwischen Pala und Geislerspitzen, sowie zwischen der Brenta und den Drei Zinnen erstrecken. Granitgebiete (zum Beispiel im Zillertal) sind denen vorzuziehen, die eher das grobe bevorzugen – Risse und Platten erstrecken sich über die Urgesteinsrouten. Bekannt sind zum Beispiel die Nordkante und die Rabenwand – für diese speziellen Wände findet man online im ‘Vilidor-Verlag’ Nützliches. Gerade in den oben aufgeführten Gebieten besteht die Möglichkeit sich einer Gruppe anzuschließen, um das Gelände kennenzulernen. Die Dörfer und Städte vor Ort haben sich in den meisten Fällen auf Touristen spezialisiert, hier findet man sich das Richtige.